Kategorie: Erfolgsbrief

Spiez mit der schönsten Bucht Europas

Wo liegt die schönste Bucht Europas? Ehrlich gesagt: Keine Ahnung. Und es dürfte auch schwierig sein, dies herauszufinden, allein schon deswegen, weil es viele davon gibt. Zudem dürfte die Entscheidung für die schönste Bucht auch Geschmackssache sein. Vielleicht hast du bei der Einstiegsfrage aber an Spiez im Berner Oberland gedacht. Woran das liegen könnte? Unter Umständen am Slogan «Spiez – mit der schönsten Bucht Europas».

Augenhöhe kann ungesund sein

Heute soll vieles «auf Augenhöhe» sein. Stufen sind «out». Das könnte man jedenfalls meinen. Chefs sollen auf Augenhöhe führen. Agenturen sollen auf Augenhöhe mit ihren Kunden arbeiten. Auftragnehmer sollen auf Augenhöhe mit ihren Auftraggebern sein. Doch ist das (immer) der richtige Weg? Wie immer gibt es auch hier nicht nur schwarz oder weiss. Dass es ungesund ist, wenn Eltern von klein auf im Umgang mit ihren Kindern auf Autorität verzichten, ist wohl bei den meisten unbestritten.

Selbstzahler kommen weiter

Stell dir diese Situation vor: Ein vierjähriges Kind spricht schlecht. Das Mädchen leidet unter Sprech- und Sprachentwicklungsstörungen. Um diese zu behandeln, bringt sie ihre Mutter einmal pro Woche in die Therapie zu einer Logopädin. Im Warteraum spricht die Mutter aber kein Wort mit ihrem Kind, sondern beschäftigt sich mit ihrem Smartphone. Nur ab und zu zischt sie ihre Tochter an mit: «Psst, sei ruhig.»

Professionelle Personenbilder

Kennst du einen Fotografen? Dann geht es dir so wie vielen. Mein Tipp: Beauftrage die Person besser nicht – es sei denn, es ist ein Profi mit guten Referenzen. Warum nicht? Seit fast 20 Jahren betreue ich Unternehmen und helfe Ihnen, eine Sichtbarkeit aufzubauen, die Vertrauen und Kunden bringt. Zu einer solchen Sichtbarkeit gehören Bilder vom Team und vom Unternehmen

New Work öffnet Türen

Was ist «New Work»? Kurz gesagt: «New Work» ist ein Konzept neuer Arbeitsformen in Zeiten von Globalisierung und Digitalisierung. Beispiele für die praktische Umsetzung von «New Work» sind der 6-Stunden-Tag, die 4-Tage-Woche, agiles Arbeiten, Freelancing oder auch «Coworking Spaces».

Geschäftsideen knallhart bewerten

Was macht ein gutes Unternehmen oder ein gutes Produkt aus? Es bezieht sich auf ein echtes Kundenbedürfnis und es hilft weiter, beziehungsweise es löst die Probleme von Menschen. Und wie findest du heraus, ob dein Unternehmen oder dein Produkt diese Kriterien erfüllt? Es gibt eine einfache Messgrösse dafür: Geld. Was heisst das konkret? Wenn deine Geschäftsidee keinen Umsatz produziert, ist das ein gutes Anzeichen dafür, dass nur wenige Leute dieses Bedürfnis haben oder du damit nur wenigen Leuten weiterhelfen kannst.

Mit dem ersten Angebot den Ruf ruinieren

Wann wurdest du zum letzten Mal von einem Unternehmen kontaktiert, bei welchem du noch nie etwas gekauft hast? Nehmen wir an, du möchtest irgendwo Kunde werden. Beispielsweise möchtest du dein Zuhause streichen lassen. Du recherchierst im Internet, besuchst vielleicht sogar eine Publikumsmesse und fragst Leute um Rat, die bereits Erfahrungen mit Malerunternehmen gemacht haben. Schlussendlich bestellst du dir ein Angebot. Ob per Internet oder telefonisch spielt hier keine Rolle. Auch nicht, ob du danach zwecks Infos und Beratung einen Anruf, einen Besuch oder gar nichts erhältst. Irgendwann später wirst du per E-Mail oder Post von deinem Anbieter kontaktiert – zum ersten Mal. Und dieser Kontakt der entscheidende!

Die beste Strategie im Kleinbetrieb

Welches sind die verbreitetsten Strategien im Kleinbetrieb? Und welche ist die beste? Ich gebe zu, das Wort «Unternehmensstrategie» klingt für viele nicht gerade anziehend. Warum nicht? Weil viele denken, «Strategie» sei ein grosses Thema – und kompliziert. Lass mich dir heute das Gegenteil beweisen. Im Grundsatz hast du mit (d)einem Unternehmen drei Möglichkeiten, um an Kunden und Aufträge zu kommen. Ich schreibe bewusst nicht «um Kunden zu gewinnen», aber das ist ein anderes Thema.

Auf Ignoranz richtig reagieren

Was machst du, wenn du auf Ignoranz triffst? Nehmen wir an, dich fragt jemand um Hilfe. Du willigst ein und unterstützt die Person nach bestem Wissen und Gewissen. Du gibst Tipps, Antworten und Anleitungen. Du packst dein ganzes Wissen und deine Erfahrung in die Unterstützung dieses Menschen. Und was geschieht dann? Die Person weiss es besser. Wie fühlst du dich dabei? Und vor allem, was tust du dann? Ein Beispiel aus meiner persönlichen Erfahrung: Ein Kunde hat mit mir zusammengearbeitet. Wir haben das Unternehmen umpositioniert, kräftig Staub davon abgeschüttelt und danach die neue Strategie in die Sichtbarkeit gebracht.

Weiter mit Bildung

Seit fast 20 Jahren gehe ich leidenschaftlich einer Beschäftigung nach: So durfte ich über 2000 lernwillige Menschen kennenlernen und begleiten. Zwischenzeitlich habe ich diese Tätigkeit fast hauptberuflich betrieben (zumindest, was die investierte Zeit anbelangt). Wovon spreche ich? Ich bilde Menschen aus und weiter. Das tue ich als Dozent für Institute und als Speaker. Als ich mein erstes Dozentenmandat in der Erwachsenenbildung begann, war ich 10 Jahre jünger als der Klassendurchschnitt und 5 Jahre jünger als der jüngste Student.
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