Kategorie: Erfolgsbrief

Geschäftsideen knallhart bewerten

Was macht ein gutes Unternehmen oder ein gutes Produkt aus? Es bezieht sich auf ein echtes Kundenbedürfnis und es hilft weiter, beziehungsweise es löst die Probleme von Menschen. Und wie findest du heraus, ob dein Unternehmen oder dein Produkt diese Kriterien erfüllt? Es gibt eine einfache Messgrösse dafür: Geld. Was heisst das konkret? Wenn deine Geschäftsidee keinen Umsatz produziert, ist das ein gutes Anzeichen dafür, dass nur wenige Leute dieses Bedürfnis haben oder du damit nur wenigen Leuten weiterhelfen kannst.

Mit dem ersten Angebot den Ruf ruinieren

Wann wurdest du zum letzten Mal von einem Unternehmen kontaktiert, bei welchem du noch nie etwas gekauft hast? Nehmen wir an, du möchtest irgendwo Kunde werden. Beispielsweise möchtest du dein Zuhause streichen lassen. Du recherchierst im Internet, besuchst vielleicht sogar eine Publikumsmesse und fragst Leute um Rat, die bereits Erfahrungen mit Malerunternehmen gemacht haben. Schlussendlich bestellst du dir ein Angebot. Ob per Internet oder telefonisch spielt hier keine Rolle. Auch nicht, ob du danach zwecks Infos und Beratung einen Anruf, einen Besuch oder gar nichts erhältst. Irgendwann später wirst du per E-Mail oder Post von deinem Anbieter kontaktiert – zum ersten Mal. Und dieser Kontakt der entscheidende!

Die beste Strategie im Kleinbetrieb

Welches sind die verbreitetsten Strategien im Kleinbetrieb? Und welche ist die beste? Ich gebe zu, das Wort «Unternehmensstrategie» klingt für viele nicht gerade anziehend. Warum nicht? Weil viele denken, «Strategie» sei ein grosses Thema – und kompliziert. Lass mich dir heute das Gegenteil beweisen. Im Grundsatz hast du mit (d)einem Unternehmen drei Möglichkeiten, um an Kunden und Aufträge zu kommen. Ich schreibe bewusst nicht «um Kunden zu gewinnen», aber das ist ein anderes Thema.

Auf Ignoranz richtig reagieren

Was machst du, wenn du auf Ignoranz triffst? Nehmen wir an, dich fragt jemand um Hilfe. Du willigst ein und unterstützt die Person nach bestem Wissen und Gewissen. Du gibst Tipps, Antworten und Anleitungen. Du packst dein ganzes Wissen und deine Erfahrung in die Unterstützung dieses Menschen. Und was geschieht dann? Die Person weiss es besser. Wie fühlst du dich dabei? Und vor allem, was tust du dann? Ein Beispiel aus meiner persönlichen Erfahrung: Ein Kunde hat mit mir zusammengearbeitet. Wir haben das Unternehmen umpositioniert, kräftig Staub davon abgeschüttelt und danach die neue Strategie in die Sichtbarkeit gebracht.

Weiter mit Bildung

Seit fast 20 Jahren gehe ich leidenschaftlich einer Beschäftigung nach: So durfte ich über 2000 lernwillige Menschen kennenlernen und begleiten. Zwischenzeitlich habe ich diese Tätigkeit fast hauptberuflich betrieben (zumindest, was die investierte Zeit anbelangt). Wovon spreche ich? Ich bilde Menschen aus und weiter. Das tue ich als Dozent für Institute und als Speaker. Als ich mein erstes Dozentenmandat in der Erwachsenenbildung begann, war ich 10 Jahre jünger als der Klassendurchschnitt und 5 Jahre jünger als der jüngste Student.

Die 7 wichtigsten Erfolgsgeheimnisse von Tony Robbins

«Say yes.» Sag ja – zum Leben, zum Erfolg, zu dir. Das sagt Tony Robbins immer und immer wieder, wie ein Mantra. Du kennst Tony nicht? Tony Robbins ist Unternehmer, Nr. 1-Bestsellerautor der «New York Times», Philanthrop und einer der weltweit führenden Lebens- und Geschäftsstrategen. Er hat mehr als 50 Millionen Menschen aus 100 Ländern auf der ganzen Welt durch seine Audioprogramme, Lehrvideos und Live-Seminare gestärkt. Seit mehr als viereinhalb Jahrzehnten haben Millionen von Menschen seine Veranstaltungen zur geschäftlichen und persönlichen Entwicklung besucht. Tony ist zudem Autor von 6 internationalen Bestsellern.

Unsichere Zuweiser

Warum solltest du Kunden selber gewinnen, wenn du sie einfach von anderen «bekommen» kannst? Wie das funktioniert? Fachärzte, Physios, Masseure und andere Therapeuten zum Beispiel «erhalten» ihre Kunden (also Patienten) von Hausärzten. Handwerker, wie Maler, Elektriker, Holzbauer, Dachdecker «erhalten» ihre Aufträge von Architekten, Planern und Versicherungen.

Erpressbare Unternehmen

Viele Unternehmen sind erpressbar – deines auch? Keine Angst, ich spreche nicht von Wirtschafts- oder anderer Kriminalität. Es gibt jedoch viele KMU, die von Kunden, Zuweisern und sogar von ihren Mitarbeitern im wahrsten Sinne des Wortes erpresst werden. Die Sache mit den Mitarbeitern ist schnell erklärt: In Zeiten von Fachkräftemangel können viele Arbeitnehmer auswählen, wo sie arbeiten wollen. Das heisst, in diesem Fall «wollen» die Unternehmen etwas von den Arbeitnehmenden.

Ganz einfach

Ein Mann fährt zu einem Blitzbesuch zu seinem Vater ins Dorf. Der Vater füttert gerade Katzen. Der Mann sagt: „Hallo, ich bleibe nicht lang, hab eigentlich gar keine Zeit. Ich weiss nicht mehr, wo mir der Kopf steht. Ich hetze mich ab und schaffe nichts, ich bin nur noch ein Nervenwrack. Woher nimmst du nur deine Ruhe?“ Der Alte kratzt sein linkes Ohr: „Mein Lieber, hör gut hin. So mache ich es – es ist ganz einfach:

Reisen als Anker deiner Motivation 

Ich reise viel und gerne – am liebsten weit weg. Ich bin mir aber durchaus bewusst, dass es viele Gründe gäbe, die dagegensprechen. Erstens sind unsere vielen (Flug-)Reisen nicht umweltfreundlich. Zweitens könnte man vielleicht zuerst lernen, zuhause abzuschalten. Drittens gäbe es auch in der Nähe noch viele schöne Ziele anzusehen. Viertens: Wohin sollen unsere Kinder als Erwachsene noch reisen, wenn sie schon fast alles von der Welt gesehen haben? Sind das nicht genug Gründe, um weniger zu reisen? Für mich nicht.
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