Kategorie: KMU-Marketing

Was bleibt wirklich?

«Was zählt, ist das, was (übrig) bleibt.» Dieses Sprichwort trägt in vielen Bereichen einen wahren Kern in sich. Ob beim Geld, das du verdienst – oder eben nicht ausgibst. Oder bei Erlebnissen, die dir lange in Erinnerung bleiben. Auch in der Werbung gilt: Was zählt, ist das, was du konkret davon hast.

Werbung im KMU: Was wirklich funktioniert – und was du dir sparen kannst

Wenn es um Werbung im KMU geht, stehen viele Unternehmer vor der gleichen Frage: Wo investiere ich mein Geld, damit es Wirkung zeigt? Die Antwort ist einfacher, als viele denken – aber sie erfordert Ehrlichkeit.

Sichtbarkeit im KMU: Wie regionale Unternehmen sichtbar bleiben – auch ohne grosse Budgets

Viele Handwerks- und Dienstleistungsbetriebe zwischen Bern, Thun, Spiez, Burgdorf und dem Berner Oberland machen hervorragende Arbeit – aber kaum jemand weiss es. Sichtbarkeit im KMU ist heute kein Luxus mehr, sondern überlebenswichtig. Wer nicht sichtbar ist, findet keine neuen Kunden und zieht auch keine Fachkräfte an.

Marketing im KMU: Warum weniger oft mehr ist

Grosse Firmen planen ihre Marketingkampagnen mit riesigen Budgets, Teams und Agenturen. In einem Schweizer KMU funktioniert das anders. Hier entscheidet oft der Inhaber selbst, welche Anzeige geschaltet, welche Messe besucht oder welche Broschüre gedruckt wird. Genau darin liegt die Stärke – und die Herausforderung.

Performante Marketingmitarbeitende

Kümmerst du dich selbst um das Thema «Werbung» und um die «Sichtbarkeit deines Unternehmens»? Oder hast du Mitarbeitende, die dich dabei unterstützen? Wenn du schon unterstützt wirst oder du dir jemanden dafür ins Team holen willst, stellst du dir vielleicht folgende Fragen: Wie bringe ich diese Person(en) dazu, zu performen? Und wie schaffe ich es, dass deren Leistung in die von mir gewünschte Richtung geht?

Macht Werbung die Welt besser?

Verkaufst du sinnvolle Produkte oder Dienstleistung? Solche, die deinen Kunden glücklich oder vielleicht sein Leben ein Stück besser machen? Ja? Super. Nein? Dann solltest du damit anfangen. Aber nehmen wir an, dein Unternehmen macht das Leben des Kunden tatsächlich besser. Wäre es nicht schade, wenn dich der Kunde nicht sieht, beziehungsweise nicht findet?

Mit einem Trichter Interessenten zu Kunden machen

Nehmen wir an, du surfst im Internet, weil du dich für etwas interessierst. Du suchst aber nicht wirklich. Und direkt kaufen möchtest du auch nicht. Nehmen wir als Beispiel an, du suchst eine Reise nach Australien oder eine Grundlagenschulung in ChatGPT. Und nehmen wir an, beides ist für dich zurzeit ziemlich weit weg. Bei der Reise, weil du noch nie weit weg verreist bist und bei ChatGPT, weil du erst vor Kurzem von KI gehört, aber noch kein Tool (wirklich) ausprobiert hast.

Erfolgsgeheimnisse zweier Unternehmer: Was macht der Unterschied?

Heute möchte ich dir von zwei Unternehmern erzählen. Beide sind ungefähr gleich alt und haben ihre Unternehmen von ihren Vätern übernommen. Die Firmen waren fast gleich gross und sind im gleichen Bereich tätig. Es handelt sich übrigens hier um eine wahre Geschichte – ich durfte beide Personen persönlich kennenlernen und mit ihnen zusammenarbeiten.

Spiez mit der schönsten Bucht Europas

Wo liegt die schönste Bucht Europas? Ehrlich gesagt: Keine Ahnung. Und es dürfte auch schwierig sein, dies herauszufinden, allein schon deswegen, weil es viele davon gibt. Zudem dürfte die Entscheidung für die schönste Bucht auch Geschmackssache sein. Vielleicht hast du bei der Einstiegsfrage aber an Spiez im Berner Oberland gedacht. Woran das liegen könnte? Unter Umständen am Slogan «Spiez – mit der schönsten Bucht Europas».

Selbstzahler kommen weiter

Stell dir diese Situation vor: Ein vierjähriges Kind spricht schlecht. Das Mädchen leidet unter Sprech- und Sprachentwicklungsstörungen. Um diese zu behandeln, bringt sie ihre Mutter einmal pro Woche in die Therapie zu einer Logopädin. Im Warteraum spricht die Mutter aber kein Wort mit ihrem Kind, sondern beschäftigt sich mit ihrem Smartphone. Nur ab und zu zischt sie ihre Tochter an mit: «Psst, sei ruhig.»
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