Kategorie: KMU-Marketing

Professionelle Personenbilder

Kennst du einen Fotografen? Dann geht es dir so wie vielen. Mein Tipp: Beauftrage die Person besser nicht – es sei denn, es ist ein Profi mit guten Referenzen. Warum nicht? Seit fast 20 Jahren betreue ich Unternehmen und helfe Ihnen, eine Sichtbarkeit aufzubauen, die Vertrauen und Kunden bringt. Zu einer solchen Sichtbarkeit gehören Bilder vom Team und vom Unternehmen

Geschäftsideen knallhart bewerten

Was macht ein gutes Unternehmen oder ein gutes Produkt aus? Es bezieht sich auf ein echtes Kundenbedürfnis und es hilft weiter, beziehungsweise es löst die Probleme von Menschen. Und wie findest du heraus, ob dein Unternehmen oder dein Produkt diese Kriterien erfüllt? Es gibt eine einfache Messgrösse dafür: Geld. Was heisst das konkret? Wenn deine Geschäftsidee keinen Umsatz produziert, ist das ein gutes Anzeichen dafür, dass nur wenige Leute dieses Bedürfnis haben oder du damit nur wenigen Leuten weiterhelfen kannst.

Mit dem ersten Angebot den Ruf ruinieren

Wann wurdest du zum letzten Mal von einem Unternehmen kontaktiert, bei welchem du noch nie etwas gekauft hast? Nehmen wir an, du möchtest irgendwo Kunde werden. Beispielsweise möchtest du dein Zuhause streichen lassen. Du recherchierst im Internet, besuchst vielleicht sogar eine Publikumsmesse und fragst Leute um Rat, die bereits Erfahrungen mit Malerunternehmen gemacht haben. Schlussendlich bestellst du dir ein Angebot. Ob per Internet oder telefonisch spielt hier keine Rolle. Auch nicht, ob du danach zwecks Infos und Beratung einen Anruf, einen Besuch oder gar nichts erhältst. Irgendwann später wirst du per E-Mail oder Post von deinem Anbieter kontaktiert – zum ersten Mal. Und dieser Kontakt der entscheidende!

Erpressbare Unternehmen

Viele Unternehmen sind erpressbar – deines auch? Keine Angst, ich spreche nicht von Wirtschafts- oder anderer Kriminalität. Es gibt jedoch viele KMU, die von Kunden, Zuweisern und sogar von ihren Mitarbeitern im wahrsten Sinne des Wortes erpresst werden. Die Sache mit den Mitarbeitern ist schnell erklärt: In Zeiten von Fachkräftemangel können viele Arbeitnehmer auswählen, wo sie arbeiten wollen. Das heisst, in diesem Fall «wollen» die Unternehmen etwas von den Arbeitnehmenden.

Bist du fokussiert?

Hast du schon einmal Holz gespalten? Nehmen wir an, du nimmst anstatt einem scharfen Beil einen Hammer. Was geschieht, wenn du mit dem Hammer auf das Holzstück schlägst – und das auch noch mit der breiteren Seite? Sehr wahrscheinlich wirst du es nicht schaffen, das Holz zu spalten. Du kannst eher davon ausgehen, dass du nach dem Experiment Schmerzen in deinen Händen und gegebenenfalls einen zerbrochenen Hammerstiel hast.

Im Internet automatisch Kunden und Mitarbeiter gewinnen

Wenn du dich ab und zu auf Social Media bewegst, ist dir in letzter Zeit ziemlich sicher die ein oder andere Kampagne zur Personalgewinnung begegnet. Oft handelt es sich hierbei um Videos, mit welchen potenzielle Bewerber angesprochen werden sollen. Klickst du auf den Link, wirst du nicht auf die Firmenwebseite, sondern auf eine Landingpage weitergeleitet. Dort findest du weitere Infos zum Job, kannst einige Fragen beantworten und dort dich direkt bewerben. Bei solchen Kampagnen handelt es sich um sogenannte «Funnels» oder «Trichterkampagnen».

Sichtbarkeit ist eine Entscheidung

TV-Stars, Schauspieler, Musiker und Politiker haben etwas gemeinsam: Alle stehen im Mittelpunkt! Meistens wollen sie entweder die Aufmerksamkeit oder sie sind sich zumindest dessen bewusst, dass ihre Berufswahl viel Sichtbarkeit nach sich zieht. Anders ist es zum Beispiel bei vielen Sportlern, die grössere Erfolge erreichen: Ihre Medaillen ziehen plötzlich Sichtbarkeit nach sich – beispielsweise durch Berichte in den Medien.

Ich eröffne eine Bar am Strand

«Ich eröffne eine Bar am Strand auf Hawaii.» Keine Angst, das sind nicht meine Worte. Ich habe ja schon den schönsten Job der Welt! Es ist eine Aussage, die ich oft höre. Offensichtlich träumen viele davon. Vielleicht soll es keine Bar sein, sondern ein Restaurant – oder ein (Hunde-)Hotel oder eine Pension. Und vielleicht ist es nicht auf Hawaii, sondern sonst irgendwo weit weg (am Meer).

Kaufe keine Fälschungen

«Rolex» ist die wahrscheinlich bekannteste Marke für Luxusuhren weltweit. Wer sich ein Exemplar kauft, kann davon ausgehen, dass viele Menschen wissen, dass hier Kaufkraft vorhanden ist. Und was ist, wenn du dir eine Fälschung kaufst? Dann bewegst du dich im Bereich der Schizophrenie. Warum? Auch du kannst dir eine echte Rolex kaufen, um anzugeben oder – beispielsweise, wenn du sie deinem Partner schenkst – um dir immer wieder selbst vor Augen zu führen, wie erfolgreich du bist.

Freunde bringen keinen Umsatz

«Was ist denn das für ein Werbemensch? Seine Beiträge auf Facebook haben nur wenige Likes! Und auch Follower hat er nur wenige.» Das wurde ein Kunde von mir von seiner Admin-Mitarbeiterin gefragt – mit dem «Werbemensch» meinte sie mich. Nun – was ist da dran? Ich finde, das folgende Zitat von Andreas Baulig spiegelt meine Einstellung zu diesem Thema recht gut wider: «Make money, not friends!»
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