Menschen lächeln vor Glück, vor Sorge, anzüglich, ängstlich, verächtlich oder wehleidig. Jedes dieser Gefühle wird spontan begleitet von einem charakteristischen Gesichtsausdruck. Ein lächelndes Gesicht ist aber nicht unbedingt Ausdruck eines dieser Gefühle – bewusstes, absichtliches Lächeln kann Gefühle auch erst produzieren.
"Hör zu, mein Sohn, ich spreche zu Dir, während Du schläfst, die kleine Faust unter der Wange geballt, die blonden Löckchen verklebt auf der feuchten Stirn. Ich habe mich ganz allein in Dein Zimmer geschlichen. Vor ein paar Minuten, während ich in der Bibliothek über meiner Zeitung saß, erfasste mich eine Woge von Gewissensbissen.
Wie berechnest du deine Arbeitsstunde? Um der Sache auf dem Grund zu gehen, müssten wir vielleicht definieren, wie viele Stunden du überhaupt berechnest. Lass uns ein Beispiel einer "normalen" Woche machen.
Womit lenkst du dich ab? Ich meine von dir selber. Wann warst du zum letzten Mal wirklich mit dir allein? Ich meine in der Stille. Wir wachsen in einer lauten Gesellschaft auf. In einer Gesellschaft voller Ablenkungen.
Der Gabungi oder die fünf "Warums" Es ist drei Uhr nachmittags, eine Stunde vor Schichtwechsel, und ich bin der Vorarbeiter. Auf meinem Rundgang durch die Fabrik mache ich einen Abstecher bei einem Freund von mir, der zufällig vor ein paar Tagen an einem Seminar zum Thema "Kreative Problemlösungsstrategien" war.
It’s all a matter of priorities. Oh nein, nicht schon wieder. Doch! Ich gebe es zu. Der Satz ist eine meiner Lieblingsaussagen. Es ist alles eine Frage der richtigen Prioritäten. Eine häufige Krankheit in der heutigen Zeit ist Vielmacheritis.
Deine Gedanken werden Wirklichkeit. Das ist nicht irgendein esotherisches Gesülze sondern Realität. Nur wissen viele leider immer noch viel zu wenig über dieses Thema. Das will ich heute ändern. Der Geist ist stärker als die Gene. Die moderne Forschung beweist, dass sich deine Zellen viel mehr an äusseren Schwingungen orientieren als an den Genen.