Kategorie: Erfolgsbrief

Bist du ein Kontrollfreak?

Bist du ein Kontrollfreak? Oder ein Perfektionist? Viele Menschen, die sich selber und ihr Umfeld extrem stark kontrollieren, tun das zu einem grossen Teil unbewusst. Konkret kann Perfektionismus und «alles unter Kontrolle haben wollen» ein Schutzmechanismus sein. Es gibt beispielsweise viele frühere Mobbingopfer, die sich nach dieser Erfahrung selbst extrem stark kontrollieren. Sie geben sich keine Freiheit und alles muss an seinem Platz sein. Sie lassen nichts «einfach so» laufen, weil ihnen genau das ein Gefühl von Sicherheit vermittelt. Ähnlich verhält es sich, wenn du dich immer anpasst, weil du (unbewusst) nicht auffallen willst.

Kaufen oder selber gewinnen

«Wir bieten qualifizierte Leads, die kaufen.» Klingt gut, oder? Um was geht es? Es gibt viele Anbieter, die dir Kontakte von potenziellen Kunden anbieten. Der Dienstleister übernimmt für dich den anstrengenden Prozess des Kontaktaufbaus. Er übernimmt die ganze Leadgenerierung. Konkret werden hierbei mit schlauen On- und Offline-Massnahmen Kontakte für dich gewonnen und vorqualifiziert. Eine gute Vorqualifizierung bedeutet, dass der potenzielle Kunde bereits kontaktiert und sein Interesse vorabgeklärt wurde. Für diese Kontakte bezahlst du dann einen Betrag – und meistens noch eine Flatrate als Basis.

Kunden gewinnen oder verlieren im Internet

Das Internet hat einen grösseren Einfluss auf Kaufentscheidungen von Kunden als Zeitungen, TV und Radio zusammen. Dass dies stimmt, dürfte kaum jemand anzweifeln – zumal es auch mehrere grosse Studien zum Thema gibt. Was ist mit Einfluss auf Kaufentscheidungen gemeint? Wenn du auf der Suchmaschine deiner Wahl einen Anbieter suchst, seine Werbeanzeige klickst und auf seiner Webseite bestellst, ist der Einfluss wohl jedem klar.

Ganz einfach

Wie wäre es mit einer Geschichte zur Inspiration? Ein Mann fährt zu einem Blitzbesuch zu seinem Vater ins Dorf. Der Vater füttert grade Katzen. Der Mann sagt: „Hallo, ich bleibe nicht lang, hab eigentlich gar keine Zeit, ich weiss nicht mehr, wo mir der Kopf steht. Ich hetze mich ab und schaffe nichts, ich bin nur noch ein Nervenwrack. Woher nimmst du nur deine Ruhe?“

Kommunikationsziele

Im Jahr 1886 erfand der Arzt und Apotheker John Pemberton einen Sirup, der gegen Müdigkeit und Kopfschmerzen helfen sollte. Die Medizin wirkte gut. Aber dann stellte sich heraus, dass sie auch als Erfrischungsgetränk prima schmeckt. Wenige Jahre später begann der Siegeszug von Coca-Cola um die ganze Welt. «Coca-Cola ist, nach «okay», das zweitbekannteste Wort der Welt», sagt Konzernarchivar Philip Mooney. Seine Aussage stützt er auf mehreren Studien.

Produzieren oder verwalten?

27 % der Schweizer Beschäftigten arbeiten beim Staat oder bei einem staatsnahen Betrieb, wie zum Beispiel bei einem öffentlichen Spital, der Post, den SBB, der Swisscom, einer Kantonalbank, Pro Helvetia, Bedag Informatik oder der Messe Basel. Das sind 50 % mehr als vor zwanzig Jahren. Der Anteil der Beschäftigten in der Industrie und im verarbeitenden Gewerbe sank derweil von 21 auf 13 %. Ich finde diese Tendenz grundsätzlich problematisch – aber darauf will ich heute nicht eingehen. Worauf denn sonst?

Leuchtender Stern am Werbehimmel

Glaubwürdigkeit aus guten Gründen

Glaubwürdigkeit kann ein entscheidender Faktor im Business sein. Das weisst du (spätestens seit meinem letzten Artikel zum Thema). Aber wie macht man sich unglaubwürdig? Spontan würdest du vielleicht sagen: Unglaubwürdig ist ein Mensch, der oft gelogen hat. Das ist grundsätzlich richtig. Aber im Business spielen viele weitere Faktoren eine Rolle – auch weil es schwierig ist, herauszufinden, wie oft jemand in der Vergangenheit nicht die Wahrheit gesagt hat. 

Bist du glaubwürdig?

Nur wer glaubwürdig ist, verkauft. Stimmt das (immer)? Insbesondere dann, wenn du etwas zum ersten Mal kaufst und dich vor dem Kauf beraten lässt, hat die Glaubwürdigkeit des Anbieters einen grossen Einfluss auf deinen Kauf. Ebenfalls fällt die Glaubwürdigkeit ins Gewicht, wenn du dir – das kann vor oder nach dem Kauf sein - auf der Webseite Informationen über das Unternehmen oder die Person einholst. Worum geht es mir in diesem Text? «Glaubwürdigkeit ist das Mass der Bereitschaft des Adressaten, die Aussage einer anderen Person als gültig zu akzeptieren.

Wertvolle Werte

Hast du zu wenig Kunden? Oder ist dein Umsatz zu tief – oder dein Lohn? Der Schlüssel ist: Wert kommt immer zu den Wertvollen. Was kannst du also tun? Mach dich wertvoll(er)! Wie soll das gehen? Tue mehr als von dir verlangt ist! Mache Überstunden! Und was ist, wenn das dein Arbeitgeber nicht schätzt beziehungsweise honoriert? Zum einen: Du musst immer zuerst ansäen, erst danach kannst du ernten.
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