Das Telefon klingelt. Du nimmst ab. Eine Stimme spricht: Guten Tag Herr Aue. Ihr Schlüsselabo bei uns läuft in Kürze ab. Ist es ok für Sie, wenn wir das Abo wie letztes Mal um zwei Jahre verlängern? In der Firma findest du einen Brief vom xy-Register, welches einem offiziellen Schreiben zum verwechseln ähnlich sieht.
Nehmen wir an, du kommst ins Gespräch mit einem interessierten potentiellen Kunden. Und nehmen wir an, es geht um eine umfangreiche, nicht ganz günstige Dienstleistung sowie um eine lange Zusammenarbeit. Oder es handelt sich um den Kauf eines Produktes, der beispielsweise aufgrund des Preises nicht einfach spontan geschieht.
Kopf runter und rennen. Das ist die Übersetzung für die nicht-schweizer Leser des Erfolgsbriefes, welchen der Betreff Spanisch vorkam. Es handelt sich hierbei um ein bekanntes Zitat der ehemalige Schweizer Mittel- und Langstreckenläuferin Anita Weyermann. Und es ist leider allzu oft das Motto bei Unternehmern und Managern.
Unsere Webseite? Die kostet nur viel Geld und bringt eigentlich nichts. Oder: Das gehört heute einfach dazu, wir merken aber nichts, ob sie nun da ist oder nicht. Diese Antworten höre ich oft von Unternehmern und Marketingverantwortlichen in KMU’s.
Willst du etwas von deinen Kunden oder wollen sie etwas von dir? Diese ganz einfache Frage, ist vielleicht die matchentscheidenste Frage im Geschäftsleben überhaupt. Um was geht es? Wenn du deinen Kunden lieb fragst, ob er oder sie dir unter Umständen einen Auftrag geben möchten – wer sagt dann, wie es läuft?
Wie geeignet ist der Umsatz als Ziel im Geschäft? Hier ist die Antwort: Der Umsatz ist kein Ziel sondern ein Resultat. Lass uns doch eine kleine Metapher zur Hilfe nehmen. Du sitzt in einem kalten Raum und frierst. An der Wand hängt ein Thermometer und dieses zeigt 12 ° C an. Die Temperatur im Raum und die Anzeige auf dem Thermometer entsprechen dem Umsatz, welcher eine Firma erzielt.
Konzentriere dich auf Sorgen oder auf hilfreiche Angebote
Erfolgsbrief, KMU-Marketing
Weißt du welches die 5 Themen sind, über welche sich die Schweizer am meisten Sorgen machen? Die Befragung "Pulsmesser" der Schweizer Konsumentinnen und Konsumenten misst jedes Jahr mit einer Umfrage den Puls der Schweizer Bevölkerung.
Kreative Ideen können uns als Gesellschaft weiterbringen – nicht nur wirtschaftlich lukrative. In 55 Jahren habe ich viele Ideen gehabt (angefangen bei einem Bremslicht für Velo), eine einzige wurde (für den Arbeitgeber) patentiert. Aber die gutbezahlte Arbeit für eine Idee aufgeben? Eine Arbeit, von der auch Frau und Kinder leben mussten?
Menschen lächeln vor Glück, vor Sorge, anzüglich, ängstlich, verächtlich oder wehleidig. Jedes dieser Gefühle wird spontan begleitet von einem charakteristischen Gesichtsausdruck. Ein lächelndes Gesicht ist aber nicht unbedingt Ausdruck eines dieser Gefühle – bewusstes, absichtliches Lächeln kann Gefühle auch erst produzieren.
Kundenbedürfnis oder nicht – Ungefragt angesprochen werden
Erfolgsbrief, KMU-Marketing
Hast du schon einmal in einem Online-Shop Wein bestellt und kurze Zeit später von verschiedenen Anbietern SPAM-Mails zum Thema Wein oder ergänzenden Produkten erhalten? Und hattest du das Gefühl, dass dies kein Zufall sein kann?