Kategorie: Erfolgsbrief

täuschend echte Lebensmittel

Isst du regelmässig Gemüse? Roh oder gekocht ist Gemüse gesund und lecker. Aber ist es wirklich gesund? Viele der Gemüse, die du im Supermarkt kaufst, waren nie an der frischen Luft. Sie sind nicht in der Erde gewachsen und haben nie Regen gespürt.

Kundenliebe

Was tust du, wenn du deine Kunden liebst? Wie verhältst du dich, wenn du deine Kunden liebst? Fangen wir damit an, dass der Kunde ein Bedürfnis hat und eine Lösung sucht. Du hast schon richtig gelesen: Er sucht eine Lösung und kein Produkt. Kunden haben Bedürfnisse und suchen Lösungen, daher musst du als Anbieter auch Lösungen anbieten.

Glaubwürdigkeitslücken

Stell dir folgende Situation vor: Ein grosses Energieunternehmen positioniert sich um. Der Konzern betreibt ein riesiges Tankstellennetz und ist zudem führend im Schmierstoffmarkt. Was wird verändert? Der ganze optische Auftritt ist neu; das Logo ist in verschiedenen Grün-Tönen gehalten und macht einen jungen, frischen und natürlichen Eindruck.

Der persönliche Hintergrund

"Der kann gut reden in seiner Situation". Er hatte ja ein gutes Elternhaus, musste sich nie um Geld Sorgen machen. Er ist so intelligent und sprachgewandt. Sie sieht so gross aus und schön. Aber ich, ich bin weniger..."

Offertabschlussquote

"Ich hole noch weitere Offerten ein." Viele Kunden sagen diesen Satz und verhalten sich auch entsprechend. Und viele Unternehmer bringt diese Aussage auf die Palme oder gibt ihnen zumindest ein ungutes Gefühl. Aber warum holen Kunden mehrere Offerten ein?

Verbreitete Marketing-Irrtümer im KMU

Marketing ist keine exakte Wissenschaft, und seine Wirkungsmechanismen und Möglichkeiten verändern sich schnell und stetig. Regeln, die sich in der Vergangenheit als richtig erwiesen haben, gelten plötzlich nicht mehr. In diesem Kontext entsteht viel Raum für Mythen.

Wo sitzt der Affe?

Sie hat mich verletzt. Sie hat mich geärgert. Er hat mich blossgestellt. Wie ist das möglich? Gar nicht. Wenn schon müsstest du sagen. Ich habe mich über sie geärgert. Oder: Ich habe mich geschämt über das, was er gesagt hat. Auf was will ich hinaus?

Einen Dienst leisten

Dienstleistungen sollen einen Dienst leisten. Das gleiche gilt auch für Dienstleister – aber wem? In der Praxis stelle ich fest, dass sich viele dessen nicht ganz bewusst sind. Ich unterstelle hier vielen Dienstleistern, dass sie sich mit ihren Angeboten primär selber einen Dienst erweisen wollen.

Die 5 häufigsten Fehler bei der Erstellung einer KMU-Website

Internet ist in der Schweiz nicht die Zukunft – es ist die Gegenwart. KMU, die gut unterwegs sind, gewinnen im Web Kunden. Diejenigen, die schlafen, verlieren sie. Ich habe es nie gesucht – es hat sich so ergeben: In meiner Tätigkeit als Unternehmercoach durfte ich in den letzten Jahren viele Entstehungen von Internetauftritten von KMU begleiten.

Ganz alleine

"Das ist eine gute Idee. Ich werde sie nächste Woche in der Teamsitzung vortragen. Wir entscheiden dann gemeinsam." Oder: "Das muss ich mit meinem Chef besprechen." Diese und ähnliche Sätze sind der Grund, warum ich praktisch ausschliesslich mit Unternehmern (wie immer sind auch Frauen gemeint) mit zwischen 5 und 80 Mitarbeitern zusammenarbeite.
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