Kategorie: KMU-Strategie

Mut zur Sichtbarkeit

Am 11.11.2006 wurde ich Opfer eines bewaffneten Raubüberfalles mit Körperverletzung. Auf dem Nachhauseweg von einer Veranstaltung wurde ich von einem Serientäter abgepasst. Er hatte es auf das Bargeld abgesehen, welches ich an mir trug, weil es nicht möglich war, es nachts zur Bank zu bringen. Rechtlich wurde das Verbrechen aufgeklärt, der Täter verurteilt. Die psychologischen Folgen haben mich jedoch lange begleitet, ganz selten habe ich sogar noch heute einen Flashback.

Warum ist wichtiger als Wie

Wann hast du dir zum letzten Mal über das «Warum» Gedanken gemacht? Konkret meine ich, also warum du etwas machst. Warum arbeitest du – und warum dort? Warum bist du noch nicht selbstständig? Warum bist du verheiratet und hast Kinder – oder warum nicht? Die Frage nach dem «Warum» hängt immer mit Entscheidungen zusammen. Du hast dich entschieden, einen Weg zu gehen – oder eine Veränderung nicht umzusetzen. Entscheidungen werden im Verstand gefällt oder intuitiv umgesetzt.

Schritt für Schritt zu mehr Sichtbarkeit

Das «Wie» kommt erst am Schluss – Schritt für Schritt zu mehr Sichtbarkeit Wann hast du dir zum letzten Mal über das «Warum» Gedanken gemacht? Konkret meine ich, also warum du etwas machst. Warum arbeitest du – und warum dort? Warum bist du noch nicht selbstständig? Warum bist du verheiratet und hast Kinder – oder warum nicht? Die Frage nach dem «Warum» hängt immer mit Entscheidungen zusammen. Du hast dich entschieden, einen Weg zu gehen – oder eine Veränderung nicht umzusetzen. Entscheidungen werden im Verstand gefällt oder intuitiv umgesetzt.

Mehr Werbung ist nicht die Lösung

Was sagt der Volksmund, wenn sich ein Produkt schlecht verkauft oder ein Unternehmen Pleite gegangen ist? «Es wurde zu wenig Werbung gemacht.» Wenn das so stimmen würde, wäre ein Unternehmen umso erfolgreicher, umso mehr Werbung es macht. Das stimmt aber auch nicht. Was will ich damit sagen?

Ehrliche Überzeugung

Zahnärzte haben die schlimmsten Zähne und Automechaniker die schlimmsten Autos. Das sagt jedenfalls der Volksmund. Stimmt das wirklich? Nehmen wir mal an, du willst bei einem Immobilienmakler ein Haus kaufen. Zufällig findest du heraus, dass er privat zur Miete wohnt. Oder du besuchst ein Autohaus mit der Idee, einen schönen Mercedes Probe zu fahren.

Einzigartig erfolgreich

Was machen viele junge Menschen nach der Ausbildung? Genau, sie suchen sich einen Job. Ich habe mich damals für einen anderen Weg entschieden. Direkt nach Erstausbildung und Militärdienst, mit 23 Jahren, habe ich meine erste Firma gegründet und voll auf dieses Pferd gesetzt.

Müssen Oder Wollen

Kürzlich kontaktierte mich eine Person und bat mich um Unterstützung. Das war in ungefähr unser erster Dialog. Anfrager: „Ich habe ein Problem: Ich bin in der Personalvermittlung tätig. Mein einziger Kunde sucht Personal, das es nicht gibt. Und er bezahlt nicht.“

Gleiche Steuer für alle

Starbucks zahlte in der Schweiz über Jahre keine Gewinnsteuern. Und auch die Ammann Gruppe von  Johann Schneider-Ammann hätte wahrscheinlich deutlich mehr Geld abliefern müssen.

Angst verhindert Entscheidungen

Was ist der Erfolgsverhinderer Nummer 1? Die Angst. Was viele Unternehmer und Berater bestätigen, deckt sich mit meiner Erfahrung aus den letzten rund 10 Jahren Unternehmercoaching in KMU. Und doch wird fast nie über Ängste gesprochen, weil es sich nicht gut macht.

Kundenliebe

Was tust du, wenn du deine Kunden liebst? Wie verhältst du dich, wenn du deine Kunden liebst? Fangen wir damit an, dass der Kunde ein Bedürfnis hat und eine Lösung sucht. Du hast schon richtig gelesen: Er sucht eine Lösung und kein Produkt. Kunden haben Bedürfnisse und suchen Lösungen, daher musst du als Anbieter auch Lösungen anbieten.
Keine weiteren Beiträge
Archive