Kategorie: Erfolgsbrief

Bist du gut oder nur gut vernetzt?

Wer gut ist, braucht kein Netzwerk. Was steckt hinter dieser Aussage? Die Frage ist, wie du zu deinen Kunden kommst. Nehmen wir zwei Extrembeispiele: Unternehmen A stellt sich gut auf, spezialisiert sich, investiert in Fachkräfte und Technologie. Und Unternehmen A betreibt gutes Marketing. Die Firma und deren Produkte werden gefunden, sind gut und machen die Kunden glücklich. Und was macht Unternehmen B?

Ehrliche Überzeugung

Zahnärzte haben die schlimmsten Zähne und Automechaniker die schlimmsten Autos. Das sagt jedenfalls der Volksmund. Stimmt das wirklich? Nehmen wir mal an, du willst bei einem Immobilienmakler ein Haus kaufen. Zufällig findest du heraus, dass er privat zur Miete wohnt. Oder du besuchst ein Autohaus mit der Idee, einen schönen Mercedes Probe zu fahren.

Brutto oder netto

Nehmen wir mal, du brauchst eine neue Waschmaschine. Und nehmen wir auch an, dass du keine Lust hast, das alte Ding selber zu demontieren und zu entsorgen, geschweige denn die neue Maschine selber zu transportieren und in Betrieb zu nehmen. Was tust du?

Einzigartig erfolgreich

Was machen viele junge Menschen nach der Ausbildung? Genau, sie suchen sich einen Job. Ich habe mich damals für einen anderen Weg entschieden. Direkt nach Erstausbildung und Militärdienst, mit 23 Jahren, habe ich meine erste Firma gegründet und voll auf dieses Pferd gesetzt.

Vermummung endlich verbieten

Vermummte Personen haben randaliert. Solche und ähnliche Schlagzeilen über Vermummte sind in der Schweiz häufig. Keine Angst. Du liest keinen politischen Newsletter von mir.

Irreführende Titel

«Ein ranghoher, namhafter Schweizer Beamter trägt einen falschen Doktortitel.» So titelte eine grosse Schweizer Tageszeitung vor einiger Zeit. Konkret ging es um einen Direktor eines Bundesamtes mit seinem nicht-wissenschaftlichen Titel. So wie er haben viele Schweizer Manager und Wissenschaftler im angelsächsischen Raum ein Doctorate of Business Administration, kurz DBA, abgeschlossen. Damit darf man sich zwar im Studienland Dr. nennen, nicht aber in der Schweiz – das sagt jedenfalls Swiss Universities.

Vierzehntausend Chinesen

Kürzlich rollte sie über die Schweiz: Die Chinesische Welle. Über 14000 Chinesen haben im Rahmen einer Incentive-Reise die Schweiz besucht. Konkret haben die Mitarbeiter eines Direktvertriebskonzerns aus den USA so gut gearbeitet, dass sie die Reise als Belohnung geschenkt erhielten.

Wirklicher Antrieb kommt von innen

Was ist deine Motivation hinter der Motivation? Was ist dein wirklicher Antrieb? Vielleicht denkst du dir jetzt: Wo – bei der Arbeit oder privat? Interessant ist, dass Viele einen Unterschied machen. Aber lass uns später nochmals darauf zurückkommen. Mit was fängt die Motivation an? Vielleicht mit Sinn.

Immer mehr Berater und Coaches

Jeder ist heute Coach oder er sagt es zumindest. Die Berufsbezeichnungen Berater, Coach und Referent sind seit einigen Jahren inflationär. Das entspricht einerseits dem Zeitgeist. Warum? Die Halbwertszeit von Wissen war vermutlich noch nie so kurz wie heute.

Sein Licht unter den Scheffel stellen

In den letzten 10 Jahren habe ich weit über 100 Unternehmen von innen kennengelernt. Etwas hat sich bei ganz vielen gezeigt: Sie sind und können viel mehr, als sie gegen aussen zeigen. Wenn ich die Unternehmer darauf anspreche, kommt das typisch schweizerische Understatement: Es gehört sich nicht, zu gross anzugeben. Man muss nicht alles an die grosse Glocke hängen und so weiter. Und ja, etwas Wahres ist dran: Es ist falsch, mehr darstellen zu wollen, als man ist. In der Praxis zeigt sich aber – mindestens bei KMU – oft das Gegenteil.
Keine weiteren Beiträge
Archive