Kategorie: KMU-Marketing

Richtig Werben

Stellen Sie sich bitte einen alten VW Golf vor. Nun vergleichen wir die Informationsmenge, mit der wir tagtäglich in Kontakt kommen, mit der Spitzengeschwindigkeit dieses Autos. 1980 lief der Golf mit Rückenwind und Heimweh 180 Km/h. Wenn wir die Zunahme der Informationen, die uns via Internet, Handy, Werbung, Radio, Zeitung heute jeden Tag erreichen, mit dem VW Golf gleichstellen würden, müsste das Auto heute eine maximale Geschwindigkeit von 3200 Km/h erreichen.

Mehr Erfolg im Job

Wie Sie im Angestellten-Verhältnis zu mehr Anerkennung, einer besseren Position und mehr Lohn kommen Kennen Sie diese Situation im Mitarbeitergespräch? Sie möchten intern aufsteigen und wünschen sich mehr Lohn für Ihre Leistung. Mit Ihrem privaten Umfeld haben Sie das Thema schon viele Male diskutiert und haben sich auch schon überlegt, den Job zu wechseln.

Die 7 Erfolgsfaktoren im Geschäftsleben

Wollten Sie schon immer wissen, welche Faktoren einen Klein-Unternehmer in der heutigen Zeit erfolgreich machen? In vielen Jahren von Beratungen in Klein- und Kleinstbetrieben hat sich erstaunliches aufgezeigt. Die Gründe, warum ein Geschäft läuft oder nicht, lassen sich auf 7 Faktoren reduzieren. Es sind also immer wieder die gleichen Dinge, die Kleinunternehmer stolpern oder durchstarten lassen.

Personalisiert werden und werben

Hast du es gelesen? SRG, Swisscom und Ringier wollen zusammenspannen. Ab 2016 wollen sie "die Vermarktung ihrer Medienangebote und Werbeplattformen in einer gemeinsamen Firma bündeln". Der Tagesanzeiger schreibt: "Das neue Medienbündnis kupfert das Erfolgsrezept der US-Giganten Google, Facebook und Co. hemmungslos ab: Es setzt auf Big Data, die das Verhalten und die Interessen der Schweizer Konsumenten entschlüsseln.

In den neuen Medien seinen Ruf ruinieren

Ein junger und aufstrebender Geschäftsführer eines KMU ist bis über beide Ohren verliebt – und das schon seit Jahren. Vor einiger Zeit hat er sich sogar mit seiner Herzdame verlobt. Schon bald werden die Hochzeitsglocken läuten – glaubt er jedenfalls. Eines Tages läuft irgendetwas schief, sie ist furchtbar enttäuscht von ihm und verlässt ihn.

Das Internet vergisst niemals

Wenn du den aktuellen K-Tipp gelesen hast, bist du ebentuell über diesen Artikel gestolpert: Ärger der Woche: Für Ehrlichkeit bestraft Werner Gafner übte Kritik an einer Autoreparatur. Daraufhin bediente ihn die Garage nicht mehr. Anfang 2014 kaufte sich Werner Gafner aus Spiez BE einen Ford Kuga als Occasion. Inbegriffen: eine 1-Jahr-Garantie – gültig in Ford-Markengaragen.

Fehler sind erlaubt

20% der Kunden machen 80% des Umsatzes. Das Pareto-Prinzip besagt, dass 80% der Ergebnisse mit 20% des Aufwands erzielt werden. Daher wird es auch 80/20-Regel genannt. Es leitet sich von dem italienischen Soziologen Vilfredo Pareto ab, der im 19. Jahrhundert die Verteilung des Volksvermögens untersuchte und herausfand, dass 80% des Wohlstands beziehungsweise der Einkommen von 20% der Bevölkerung erwirtschaftet und in Besitz gehalten wurden.

Immaterielles ist wichtiger als Materielles

Verkaufst du noch Produkte oder hilfst du schon weiter? Stell dir diese Situation vor: Du hast Rückenprobleme und dein Therapeut oder Arzt empfiehlt dir einen Gesundheitsschuh. Du gehst also in ein spezialisiertes Fachgeschäft und lässt dich beraten. Schlussendlich kaufst du dir einen sehr teuren angepassten Schuh.

80% ist der Inhalt

Gute Werbung ist wenig Inhalt – aber schön verpackt. Diese Meinung ist leider immer noch verbreitet. Die meisten sind sich aber bewusst, dass eine Person nicht automatisch intelligent, kompetent und erfolgreich ist, weil sie einen Anzug trägt.

Verkaufen heisst nicht übertölpeln

Das Telefon klingelt. Du nimmst ab. Eine Stimme spricht: Guten Tag Herr Aue. Ihr Schlüsselabo bei uns läuft in Kürze ab. Ist es ok für Sie, wenn wir das Abo wie letztes Mal um zwei Jahre verlängern? In der Firma findest du einen Brief vom xy-Register, welches einem offiziellen Schreiben zum verwechseln ähnlich sieht.
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