Kategorie: KMU-Marketing

Personalisiert werden und werben

Hast du es gelesen? SRG, Swisscom und Ringier wollen zusammenspannen. Ab 2016 wollen sie "die Vermarktung ihrer Medienangebote und Werbeplattformen in einer gemeinsamen Firma bündeln". Der Tagesanzeiger schreibt: "Das neue Medienbündnis kupfert das Erfolgsrezept der US-Giganten Google, Facebook und Co. hemmungslos ab: Es setzt auf Big Data, die das Verhalten und die Interessen der Schweizer Konsumenten entschlüsseln.

In den neuen Medien seinen Ruf ruinieren

Ein junger und aufstrebender Geschäftsführer eines KMU ist bis über beide Ohren verliebt – und das schon seit Jahren. Vor einiger Zeit hat er sich sogar mit seiner Herzdame verlobt. Schon bald werden die Hochzeitsglocken läuten – glaubt er jedenfalls. Eines Tages läuft irgendetwas schief, sie ist furchtbar enttäuscht von ihm und verlässt ihn.

Das Internet vergisst niemals

Wenn du den aktuellen K-Tipp gelesen hast, bist du ebentuell über diesen Artikel gestolpert: Ärger der Woche: Für Ehrlichkeit bestraft Werner Gafner übte Kritik an einer Autoreparatur. Daraufhin bediente ihn die Garage nicht mehr. Anfang 2014 kaufte sich Werner Gafner aus Spiez BE einen Ford Kuga als Occasion. Inbegriffen: eine 1-Jahr-Garantie – gültig in Ford-Markengaragen.

Fehler sind erlaubt

20% der Kunden machen 80% des Umsatzes. Das Pareto-Prinzip besagt, dass 80% der Ergebnisse mit 20% des Aufwands erzielt werden. Daher wird es auch 80/20-Regel genannt. Es leitet sich von dem italienischen Soziologen Vilfredo Pareto ab, der im 19. Jahrhundert die Verteilung des Volksvermögens untersuchte und herausfand, dass 80% des Wohlstands beziehungsweise der Einkommen von 20% der Bevölkerung erwirtschaftet und in Besitz gehalten wurden.

Immaterielles ist wichtiger als Materielles

Verkaufst du noch Produkte oder hilfst du schon weiter? Stell dir diese Situation vor: Du hast Rückenprobleme und dein Therapeut oder Arzt empfiehlt dir einen Gesundheitsschuh. Du gehst also in ein spezialisiertes Fachgeschäft und lässt dich beraten. Schlussendlich kaufst du dir einen sehr teuren angepassten Schuh.

80% ist der Inhalt

Gute Werbung ist wenig Inhalt – aber schön verpackt. Diese Meinung ist leider immer noch verbreitet. Die meisten sind sich aber bewusst, dass eine Person nicht automatisch intelligent, kompetent und erfolgreich ist, weil sie einen Anzug trägt.

Verkaufen heisst nicht übertölpeln

Das Telefon klingelt. Du nimmst ab. Eine Stimme spricht: Guten Tag Herr Aue. Ihr Schlüsselabo bei uns läuft in Kürze ab. Ist es ok für Sie, wenn wir das Abo wie letztes Mal um zwei Jahre verlängern? In der Firma findest du einen Brief vom xy-Register, welches einem offiziellen Schreiben zum verwechseln ähnlich sieht.

Stufenweiser Energieaufbau

Nehmen wir an, du kommst ins Gespräch mit einem interessierten potentiellen Kunden. Und nehmen wir an, es geht um eine umfangreiche, nicht ganz günstige Dienstleistung sowie um eine lange Zusammenarbeit. Oder es handelt sich um den Kauf eines Produktes, der beispielsweise aufgrund des Preises nicht einfach spontan geschieht.

Wozu haben wir eigentliche eine Webseite?

Unsere Webseite? Die kostet nur viel Geld und bringt eigentlich nichts. Oder: Das gehört heute einfach dazu, wir merken aber nichts, ob sie nun da ist oder nicht. Diese Antworten höre ich oft von Unternehmern und Marketingverantwortlichen in KMU’s.

Wer will etwas von wem?

Willst du etwas von deinen Kunden oder wollen sie etwas von dir? Diese ganz einfache Frage, ist vielleicht die matchentscheidenste Frage im Geschäftsleben überhaupt. Um was geht es? Wenn du deinen Kunden lieb fragst, ob er oder sie dir unter Umständen einen Auftrag geben möchten – wer sagt dann, wie es läuft?
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