Kategorie: Erfolgsbrief

Sein Licht unter den Scheffel stellen

In den letzten 10 Jahren habe ich weit über 100 Unternehmen von innen kennengelernt. Etwas hat sich bei ganz vielen gezeigt: Sie sind und können viel mehr, als sie gegen aussen zeigen. Wenn ich die Unternehmer darauf anspreche, kommt das typisch schweizerische Understatement: Es gehört sich nicht, zu gross anzugeben. Man muss nicht alles an die grosse Glocke hängen und so weiter. Und ja, etwas Wahres ist dran: Es ist falsch, mehr darstellen zu wollen, als man ist. In der Praxis zeigt sich aber – mindestens bei KMU – oft das Gegenteil.

Zwei Seiten des Wachstums

Kürzlich wurde mir eine spannende Frage gestellt: Stehen immer mehr Wachstum, Umsatz und Kunden nicht im Widerspruch zu ganzheitlichem Denken, Spiritualität und Pilgern auf dem Jakobsweg? Hier ist mein persönlicher Kommentar zu meinem neuen Buch, welcher die Frage angeregt hat.

Müssen Oder Wollen

Kürzlich kontaktierte mich eine Person und bat mich um Unterstützung. Das war in ungefähr unser erster Dialog. Anfrager: „Ich habe ein Problem: Ich bin in der Personalvermittlung tätig. Mein einziger Kunde sucht Personal, das es nicht gibt. Und er bezahlt nicht.“

Verkaufend weiterhelfen

Verkaufst du Produkte und Dienstleistungen, die für die Kunden hilfreich sind? Ja? Und ist ein gutes Fitnesscenter für Menschen mit Rückenproblemen ebenfalls hilfreich? Ich meine für Menschen, die zu viel sitzen und sich zu wenig bewegen? Klar, oder?

Preise richtig festlegen

Wie legst du den Preis für ein Angebot fest? Aus meiner Erfahrung im KMU-Bereich gibt es in diesem Thema viel Luft nach oben.

Realität ist woran man glaubt

Hörst du deinen Puls? Ich meine deinen normalen Ruhepuls und ohne Stethoskop? Nicht? Das ist gut so - selbstverständlich ist es nicht. Untersuchungen haben ergeben, dass die Pulswelle eigentlich im extrem empfindlichen Innenohr immer gehört werden müsste.

Fair ist anders

Wann ist eine Offerte fair gerechnet? Wenn der Kunde nicht zu viel zahlt und der Anbieter seine Kosten gedeckt hat. Und ja. Das Unternehmen soll auch noch einen Gewinn machen, um ertragsschwache Zeiten abfedern und investieren zu können. So weit so gut.

Angler und Fisch

Der Wurm muss dem Fisch schmecken und nicht dem Angler. Diese Aussage ist für mich nicht gleichbedeutend mit: Der Kunde ist König. Und der Kunde hat auch nicht immer Recht. Es kann durchaus sein, dass es Sinn ergibt, dem Kunden die Stange zu halten und nicht nachzugeben.

Das Prinzip der Freiwilligkeit

Stell dir vor, du bist Therapeut und spezialisiert auf bestimmte Rückenprobleme. Meistens siehst du schon auf den ersten Blick, was den Menschen fehlt, die vor dir stehen.

Shitstorm Frühwarnsystem

Kürzlich habe ich zufällig einige Wortfetzen aus einem Gespräch zwischen zwei Online-Managern mitgekriegt. Sie unterhielten sich über Shitstorms und wie man sie früh genug erkennen kann. Einen Shit-was?
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